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Yoga und mehr für Kurvenreiche
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Ich bin dann mal weg....

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Das Wichtigste zuerst: Die nächsten Kurvenreich Stunden finden statt am

Montag, den 19.3.2018     Kurvenreich Yoga sowie

Dienstag, den 27.3.2018   Yoga für alle

Danach läuft alles wieder seinen gewohnten Gang.

 

Beruflich ist letztes Jahr so viel Schönes und Aufregendes passiert

Es gab ein großartiges Interview mit Sarah und Julia von eigenstimmig (Hier zu hören), ein ganzseitiges Foto mit Interview in der Brigitte Woman, eine Empfehlung der Brigitte, ein Portrait vom NDR für DAS (die Sendung mit dem roten Sofa), der ganz besondere Shantiphant-Film der wunderbaren Filmemacherin und Yogafrau Laura Hirche, mehrere, teilweise ganz- oder mehrseitige Veröffentlichungen u.a. im Diabetes Journal und anderen Zeitschriften.

Ich habe wahnsinnig viel geplant, konzipiert, geschrieben und ausgearbeitet. Ich habe Fotos gemacht, Filme gedreht und mich mit der Postproduktion rumgeschlagen. Ich habe viele Wochenenden gearbeitet als Referentin und Ausbilderin, nebenbei Pakete gepackt und verschickt und meinen Shop erweitert.

Ich war beim Deutschen Turnfest in Berlin (ein absolutes Highlight), habe in meinem Ehrenamt als Vorsitzende des Verbandes für Turnen und Freizeit (des Landesturnverbandes Hamburg) in mehreren Kommissionen gesessen und aktiv mitgearbeitet, war bei etlichen Wettkämpfen, habe Medaillen verliehen, Hände geschüttelt, Reden gehalten, vor mehreren tausend Menschen gesprochen und noch so einiges mehr, was zu einer guten Verbandsführung gehört.

Privat war es wild

Anfang des letzten Jahres erhielt unser Kind die Diagnose einer chronischen Erkrankung, die unser Leben ordentlich durcheinander gewirbelt hat. Von jetzt auf sofort war alles anders. Drei Wochen lang waren mein Kind und ich im Krankenhaus, danach habe ich es noch mehrere Wochen täglich begleitet. Anfangs den ganzen Schultag über, dann nur noch in den Pausen, irgendwannn nur noch zum Mittag und schlussendlich nur noch zum Schwimmunterricht. Ein Jahr lang. Mein Mann und ich haben viele Nächte kaum geschlafen, weil eineR von uns stündlich aufstehen musste. Am Tag nach so einer Nacht laufe ich wie ein Zombie durch die Gegend. Völlig übermüdet und klares Denken ist kaum möglich. Schlafentzug ist nicht umsonst eine Foltermethode.

Mittlerweile hat das große Chaos sich gelegt, die emotionale Belastung ist wesentlich weniger geworden. Und doch mache ich mir seit der Diagnose deutlich mehr Gedanken und Sorgen als vorher. Ich war nie eine Glucke, nun muss ich (und mein Mann ebenso) aus gesundheitlichen Gründen mehr auf mein Kind aufpassen, als wir alle es gewohnt sind. Wir mussten daher unser familiäres System neu ausbalancieren. Es hat geklappt, auch wenn es zwischenzeitlich für alle aufreibend und anstrengend war.

Und nun?

Das letzte Jahr war viel. Und wild. Und anstrengend. Aber auch spannend und schön. Ein paar Tage ziehe ich mich nun zurück, um mich neu zu sortieren. Um Prioritäten neu festzulegen. Um besser planen und umsetzen zu können. Um meinen Fokus neu auszurichten und um mich nicht zu verlieren.

Ich bin dann mal weg und ab dem 19.3. wieder persönlich für euch da!

 

 

Kommentare

 

Gisela
11.03.2018
 

Liebe Dörte, Das hört sich nach einem anstrengenden Jahr an. Besonders die Krankheit Eures Kindes bringt sicherlich viele andere Dinge auf den Prüfstand. Toll, dass Du so viele andere Sachen noch umgesetzt hast und Glückwunsch zu dem Medienecho. Und viele gute Gedanken und Erkenntnisse, wenn Du Dich jetzt zurückziehst. Ich freu mich, von dir im Mai Neues zu lernen. Liebe Grüße Gisela


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